AVANTHAROProjektentwicklung · Berlin
Visualisierung Spinnerei Hof, Schützenstraße 9a, bei Sonnenuntergang: Holzfassade mit Rundfenstern und Klinkerturm mit Haupteingang Visualisierung: unverbindliche Darstellung des geplanten Vorhabens
Avantharo GmbH · Projektentwicklung · Berlin und HofStand September 2026

Grundstücke, die zu Projekten werden –

Avantharo ist eine inhabergeführte Projektentwicklungs- und Beteiligungsgesellschaft. Wir erwerben Flächen mit ungenutztem Potenzial, schaffen Baurecht, Förderung und eine bankfähige Finanzierung und führen Nutzer, Bauunternehmen und Investoren zu einem tragfähigen Vorhaben zusammen. Mit Space Egg betreiben wir daneben ein eigenes Konzept für Kunst und Erholung in Hotels.

Avantharo GmbHProjektentwicklung · BerlinAnsprechpartnerChristian Wecke, Geschäftsführer
469Apartments in der genehmigten Bestandssanierung Spinnerei Hof
304Apartments langfristig an den Freistaat Bayern vermietet
165Apartments in freier Vermietung an Studierende, Auszubildende und Berufseinsteiger
5MWBezugsleistung im Bestand am Rechenzentrums- und Energiestandort Hof
2026Eröffnung des ersten Bauabschnitts im Quartier Spinnerei Hof (Studentenwerk Oberfranken)
Das Geschäftsfeld Immobilien

Vom Bestand zur bankfähigen Struktur, die es so am Markt selten gibt.

Wir arbeiten dort, wo Bestand, Infrastruktur und öffentliche Nachfrage zusammenkommen: Ein ehemaliges Spinnereigebäude wird zum Studentenwohnheim mit langfristigem Mietvertrag des Freistaats, eine Industriefläche mit 20-kV-Anschluss zum Rechenzentrums- und Speicherstandort. Unsere Rolle ist die des Entwicklers, der das Projekt bis zur Finanzierung durchrechnet und trägt.

Leistungen
  • Grundstücke und Bestand sichern. Erwerb und Bewertung von Industrie- und Konversionsflächen, Flurstücksteilung, Realteilung in wirtschaftlich eigenständige Bauteile.
  • Bauvoranfrage bis Baugenehmigung. Abstimmung mit Stadtplanung, Bauamt, Denkmalschutz und Versorgern; Planung mit Architekten und Fachplanern bis zur genehmigten Sanierung oder zum Neubau.
  • Förderung sichern. Antragstellung und Nachweisführung für Wohnungsbau- und Sanierungsförderung der KfW (u. a. Programme 296, 298, 461) inklusive Effizienzhaus-, QNG- und WPB-Anforderungen.
  • Bankfähige Finanzierung. Kostenplanung nach DIN 276, Cashflow-Modelle, Beleihungs- und DSCR-Prüfung, Verhandlung mit Banken und Nachrangkapital – dokumentiert und prüfbar.
  • Langfristige Nutzer gewinnen. Mietverträge mit öffentlichen und institutionellen Nutzern, Wertsicherungs- und Laufzeitgestaltung, Nachträge und Meilensteinpläne.
  • Investoren und Partner zusammenführen. Teaser, Exposés und Residualwertrechnungen für Family Offices und Bauunternehmen; Share Deal oder Asset Deal, Joint Venture oder Verkauf.
Projekte

Schwerpunkt Hof, Oberfranken

Auf dem Areal der ehemaligen HofTex-Spinnerei hat die Schlüsselindustrie Oberfrankens über mehr als hundert Jahre produziert. Heute entwickeln wir das Quartier im Stadtkern von Hof Schritt für Schritt zu einem lebendigen neuen Zentrum: Der erste Bauabschnitt ist eröffnet, das Bestandsgebäude wird kulturell zwischengenutzt, Wohnen, Rechenzentrum und Energie folgen.

Luftbild des Spinnerei-Areals in Hof mit Hauptgebäude, Turm und Hallen inmitten der Stadt
Das Areal aus der Luft: Hauptgebäude, Turm und Hallen der ehemaligen Spinnerei mitten in Hof
Städtebauliches Modell des Quartiers mit Bestandsgebäude, neuen Baukörpern und Freiraum
Städtebauliches Modell: Bestand, neue Baufelder und der Quartiersplatz
Der Backsteinturm der Spinnerei mit dem angrenzenden Hauptgebäude
Der Turm der Spinnerei – Wahrzeichen und Anker des Quartiers
Bauabschnitt 1 · eröffnet September 2026

Studentenwohnheim des Studentenwerks Oberfranken

Quartier Spinnerei, Hof

Für den ersten Bauabschnitt des Quartiers hat Avantharo die planungsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen. Das Baurecht in Form der Baugenehmigung entstand anschließend über einen Architektenwettbewerb von Riedel Bau, die das Haus für das Studentenwerk Oberfranken errichtet hat. Im September 2026 wurde es eröffnet und bezogen – der Auftakt für die weiteren Bauabschnitte auf dem Areal und der Beleg, dass der Standort als Wohnort für Studierende angenommen wird.

2026Eröffnung September
AvantharoPlanungsrecht
Riedel BauWettbewerb, Baugenehmigung, Bau
StudentenwerkOberfranken, Betreiber
Bauabschnitt 2 · Wohnen · in Umsetzung

Spinnerei Hof – Studentisches Wohnen

Schützenstraße 9a, 95028 Hof

Sanierung des ehemaligen Spinnereigebäudes zu 469 Apartments. 304 Einheiten sind langfristig an den Freistaat Bayern für die Hochschule für den öffentlichen Dienst vermietet, 165 weitere Apartments gehen in die freie Vermietung an Studierende, Auszubildende und Berufseinsteiger. Die Baugenehmigung liegt vor, die Sanierungsförderung ist bewilligt; das Projekt wird mit einem Investor und einem Holzhybrid-Bauunternehmen realisiert.

469Apartments gesamt
304Einheiten Freistaat Bayern
165Apartments freie Vermietung
KfWFörderzusage erteilt
Rechenzentrum · Energie

Rechenzentrums- und Speicherstandort Hof

Industrieareal mit Bestandsanschluss, Hof

Ein 10.000 m² großes Grundstück mit bezahltem Strombezug von 5 MW auf einer 20-kV-Leitung, im Dauerbetrieb sofort nutzbar, mit anliegendem 10-MW-Kabel, Dark-Fiber-Anschluss und Bestandsgebäude. Die Infrastruktur stammt aus der Industriezeit des Areals und ist heute die Grundlage für einen Edge- oder Redundanzstandort mitten in der Stadt.

5 MWBezugsleistung im Bestand, BKZ bezahlt
20 kVAnschluss mit eigener Übergabestation
10 MWKabel am Grundstück anliegend
Dark FiberGlasfaser vorhanden
Quartier · Zwischennutzung und Weiterentwicklung

Quartiersentwicklung Schützenstraße

10.495 m² Grundstück, voll erschlossen, Hof

Das Bestandsgebäude lebt schon heute: Der Kulturverein Filzfabrik hat in einem Teilbereich der südlichen Halle einen urbanen Veranstaltungsort als Zwischennutzung eingerichtet und bringt Konzerte, Kultur und Nachbarschaft auf das Areal, bevor gebaut wird. Der übrige Bestandsbau von 1990 mit rund 7.000 m² Nutzfläche und Hallenanbauten wird Baufeld für weitere Wohn- und Gewerbenutzungen. Unser Ziel ist ein lebendiges neues Zentrum im Stadtkern von Hof – dort, wo die Spinnerei über mehr als hundert Jahre das wirtschaftliche Herz der Region war. Netzbezug und Bauvoranfrage sind vorbesprochen; wir bieten Flächen zum Verkauf oder als Joint Venture an.

10.495 m²Grundstück
≈ 7.000 m²Bestand netto
FilzfabrikKulturverein, Zwischennutzung Südhalle
erschlossenStrom, Medien, Zufahrt
Abendveranstaltung im Hof der Spinnerei mit Lichterketten und Bäumen vor der beleuchteten Hallenfassade
Vor der Halle: Sommerabend mit Lichterketten und jungen Bäumen im Hof
Innenraum der südlichen Halle mit Bar, Café-Leuchtschrift und farbigem Licht
In der Südhalle: Bar und Café unter der Industriedecke
Band auf der Bühne in der Halle mit Lichttraversen und LED-Wand
Bühne mit Band – der Kulturverein Filzfabrik bespielt die Halle
Weitere Referenzen

Grundstücke, die wir entwickelt haben

Visualisierung des Gebäudes TheEye an der Nördlichen Spitze Düsseldorf, Straßenansicht am Abend Vogelperspektive auf den dreieckigen Baukörper TheEye mit begrüntem Innenhof am Flughafen Düsseldorf
Düsseldorf · Nördliche Spitze am Flughafen

„TheEye“ – Grundstücksentwicklung für zwei Hotels und einen Bürokomplex

Entwicklung eines rund 14.800 m² großen Dreiecksgrundstücks an der Wanheimer Straße in unmittelbarer Nähe von Flughafen und Airport City zum Standort für ein gemischt genutztes Gebäude mit zwei Hotels (rund 470 Zimmer), Büroflächen und Dachgarten – rund 37.800 m² BGF oberirdisch, Architektur sop architekten, nachhaltig geplant mit angestrebter DGNB-Gold-Zertifizierung. Avantharo hat die Fläche gesichert, das Nutzungskonzept mit Hotelbetreibern entwickelt und das Projekt an einen Investor übergeben.

Visualisierungen: sop architekten (slapa oberholz pszczulny)

Visualisierung des Hotelneubaus an der Wetzlaer Straße in Potsdam-Babelsberg
Potsdam · Medienstadt Babelsberg

Grundstücksentwicklung für ein Hotel am Filmpark

Entwicklung des Grundstücks Wetzlaer Straße 26 in direkter Nachbarschaft zu Filmpark und Medienstadt Babelsberg zum Hotelstandort: Neubau mit 180 Zimmern und 62 Boarding-Apartments (242 Einheiten, rund 10.700 m² Nettogrundfläche), Regionalbahn und Bus vor der Tür. Avantharo hat Grundstück, Baugenehmigung, Planung und Betreiber zu einem Projektpaket zusammengeführt und an einen Investor übergeben.

Visualisierung: Markgraf Architektur, Stuttgart

Oberfranken · Hotel

Wertindikation und Erweiterung eines Traditionshauses

Wertindikation und Erweiterungskonzept für ein familiengeführtes Hotel mit Neubaupotenzial auf dem eigenen Grundstück – Grundlage für die Übernahme durch einen Investor.

Partner

Mit erfahrenen Partnern entwickelt

Wissenschafts- und Kongresszentrum auf dem Campus der Freien Universität Berlin in Dahlem, Glasfassade
Partner bei Spinnerei Hof · „TheEye“ Düsseldorf · Potsdam-Babelsberg

Kommunalprojekt

Die Kommunalprojekt privatepublicpartnerships GmbH, 1988 gegründet, mit Sitz in Brigachtal und Büro in Potsdam, gehörte zu den Pionieren öffentlich-privater Partnerschaften in Deutschland. Sie privatisierte 1992/93 die Großmärkte in Leipzig und Saarbrücken („Leipziger Modell“), erweiterte die Thüringer Staatskanzlei in Erfurt und schuf Flächen für die Universität Bamberg, langfristig vermietet an den Freistaat Bayern.

Es folgten Kongresshotels in Bamberg, Darmstadt und Paderborn, das Wissenschafts- und Kongresszentrum auf dem Campus der Freien Universität Berlin mit Helmut Jahn, das Gründerzentrum für Medizintechnik in Erlangen sowie Hotels und Hostels für Accor, Star Inn, A&O und die Markenhotellerie in Stuttgart 21.

Kommunalprojekt war Partner von Avantharo bei der Spinnerei Hof, bei „TheEye“ in Düsseldorf und beim Hotelgrundstück in Potsdam-Babelsberg. Aus Altersgründen ist die Gesellschaft heute nicht mehr aktiv.

1988gegründet
≈ 20PPP-, Hotel- und Sozialimmobilien
186Zimmer im Kongresshotel der FU Berlin

Foto: Wissenschafts- und Kongresszentrum Berlin-Dahlem, aus der Unternehmenspräsentation von Kommunalprojekt

Frühere Referenzen · Christian Wecke · 2007–2013

Transaktionen und Entwicklungen in Berlin und Brandenburg

Mit CW Immobilien und als Berater bei Engel & Völkers Commercial in Potsdam hat Christian Wecke Grundstücke, Bestandsobjekte und Projekte vermittelt und neu konzipiert – oft mit einem neuen Nutzungskonzept, das ein festgefahrenes Objekt erst marktfähig gemacht hat.

Gründerzeitfassaden im Riehmers Hofgarten in Berlin-Kreuzberg am Abend
Berlin-Kreuzberg · Consulting

Riehmers Hofgarten

177 Wohnungen und 30 Gewerbeeinheiten in 23 historischen Gebäuden, 22 davon denkmalgeschützt, rund 25.000 m² Fläche. Beratung des Eigentümers.

Glasfassade des Bankgebäudes der ehemaligen Landeszentralbank in Potsdam
Potsdam · verkauft

Landeszentralbank Potsdam

Fünf Gebäude auf 13.000 m² Parkgrundstück: Bankneubau mit Tresor, Villa, Mitarbeiterwohnungen. Mandat schon vor Beginn des Verkaufs, neues Nutzungskonzept – heute Sitz eines Forschungsinstituts für Nachhaltigkeit.

Sanierte Altbauzeile am Park Sanssouci in Potsdam
Potsdam · verkauft

44 Wohnungen am Park Sanssouci

Fünf sanierte Altbauten mit großen Wohnungen direkt am Schlosspark. Innerhalb einer Woche vier Interessenten, Verkauf an einen österreichischen Fonds.

Historische Backsteinvilla an der Schiffbauergasse in Potsdam
Potsdam · Schiffbauergasse · verkauft

Historische Villa, ehemaliges Kasino

Wiederaufgebautes Baudenkmal auf dem Kultur- und Technologiestandort am Tiefen See. Statt eines Renditekäufers ein Eigennutzer: ein sportorientierter Kindergarten für 120 Kinder.

Visualisierung eines Energiespar-Wohnhauses in Potsdam
Potsdam · Projektentwicklung

34 Wohnungen in zwei Energiesparhäusern

Grundstück gefunden, Projektentwicklung begleitet und den Vertrieb exklusiv übernommen.

Luftbild des Areals Mediterrana Werder an der Havel mit Kanal
Werder (Havel) · teilverkauft

„Mediterrana Werder“

75 ha am Wasser mit eigenem Kanal, aus einer Bankverwertung. Neues Konzept als Lagunenstadt mit Bootsanleger für jedes Haus, Marina, Therme und Hotel, vorgestellt auf der EXPO REAL 2008.

  • Zwei Gewerbeparks, Potsdam-BabelsbergKnapp 10.000 m², Verkauf an einen Londoner Fonds; anschließend sechs Monate Berater des Fonds für Berlin und Potsdam.
  • Seniorenwohnen am WasserPlanung aus den 1990er Jahren neu gedacht, Baugrundstück für 60 Service-Apartments (8.200 m²) an einen Premium-Betreiber verkauft.
  • 100 Wohnungen am WasserZwei Häuserreihen zu einem Baukörper mit Seeblick für alle Wohnungen zusammengeführt, 12.000 m² BGF, Grundstück verkauft.
  • Baugrundstück mit Genehmigung, Potsdam-ZentrumVerkauf an einen Investor, Mitwirkung am Einzelverkauf der Wohnungen.
  • Campus Filmpark, Potsdam-BabelsbergBaugrundstück mit 35.000 m² für Wohnen, Studentenapartments und Gewerbe, exklusiver Verkauf.
  • Firmenzentrale an der Schiffbauergasse, PotsdamMaßgeschneiderter Neubau mit 4.000 m² BGF für ein IT-Unternehmen, neu geplant mit eigenem Architekten.

Angaben aus der Referenzliste 2007–2013 (CW Immobilien, Engel & Völkers Commercial Potsdam); Status zum damaligen Stand. Fotos und Visualisierungen aus den jeweiligen Projektunterlagen.

Neues Geschäftsfeld · Konzept in Entwicklung

BioHub – Wärme wird Material

Ehemalige Industriestandorte haben, was neue Produktion braucht: einen starken Netzanschluss, große Hallen, Erschließung. Wir nutzen den vorhandenen Strombezug für kleine Rechenzentren – und deren Abwärme, um biologische Prozesse zu steuern: Myzel als Baustoff, als Lederersatz, als Verpackung und als Lebensmittel. Aus einem Energieproblem wird ein Preisvorteil, aus einer Brache ein Ort der Kreislaufwirtschaft.

Wie die Idee entstand

Bei der Entwicklung des HofTex-Areals in Hof wurde deutlich, welches Kapital in alten Industriestandorten steckt: Am Rechenzentrums- und Speicherstandort liegen 5 MW Bezugsleistung an, Hallen und Medien sind vorhanden. Ein Rechenzentrum dieser Größe gibt rund um die Uhr Wärme ab – Wärme, die bisher meist ungenutzt in die Luft geht. Die Frage, wohin mit dieser Wärme, führte zu einer zweiten: Welche Produktion braucht genau diese Wärme, dauerhaft und günstig?

  1. BestandNetzanschluss, Hallen, Erschließung – oft schon bezahlt und sofort nutzbar.
  2. RechnenEin kleines Rechenzentrum nutzt den Strombezug und liefert konstante Abwärme.
  3. WachsenBiologische Produktion verwertet die Wärme in einer Kaskade – vom Trocknen bis zur Sterilisation.
Zwei Standbeine

Bewährtes produzieren, Neues erforschen

Der BioHub setzt nicht allein auf neue Technologien. Er verbindet erprobte Verfahren, die vom ersten Tag an verlässlich produzieren, mit Forschung und Entwicklung, die den Standort in die Zukunft führt.

1 Indoor-Landwirtschaft

Solide Produktion mit bewährten Verfahren

Klassische Edelpilzzucht – Austernpilz, Kräuterseitling, Shiitake – auf Stroh und anderen regionalen Reststoffen. Sie braucht genau das, was der Standort bietet: Wärme, Feuchte und kontrollierte Wachstumsbedingungen in geschlossenen Hallen. Die Verfahren sind erprobt, die Produkte bio-zertifizierbar und regional absetzbar. Das gibt dem Campus ein wirtschaftliches Fundament.

2 Weiße Biotechnologie

Forschung und Entwicklung am Ort der Produktion

Myzel-Werkstoffe, Fermentation im Bioreaktor, Wirkstoffe aus Algen: Hier entsteht das Neue – gemeinsam mit der Forschung. Für Hof bietet sich das Umfeld der Hochschule Hof an, mit Schwerpunkten in Materialwissenschaften, Biopolymeren und Kreislaufwirtschaft, Informationssystemen sowie Energie- und Wassertechnik. Pilotanlagen, Labore und Flächen für Ausgründungen liegen direkt neben der Produktion.

Beides zusammen macht den BioHub tragfähig: Die Indoor-Landwirtschaft trägt den Betrieb, die Biotechnologie öffnet neue Märkte – und beide nutzen dieselbe Wärme, dieselben Stoffströme und dieselbe Infrastruktur.

Die Wärmekaskade

Jedes Temperaturniveau hat eine Aufgabe

Server geben ihre Wärme je nach Kühltechnik bei 35 bis 60 °C ab – flüssiggekühlte Systeme am oberen Ende. Daraus wird ein Netz aus Nutzungen, das die Temperatur Stufe für Stufe ausschöpft – mit Hochtemperatur-Wärmepumpen nach oben und Niedertemperaturnetzen nach unten.

160 °C

Heißpressen

Verdichten von Myzel-Platten zu Werkstoffen – über Hochtemperatur-Wärmepumpe und Synthesegas aus der Pyrolyse.

121 °C

Sterilisation

Dampf für die Autoklaven, in denen frisches Substrat keimfrei gemacht wird – statt eines fossilen Dampfkessels.

35–60 °C

Abwärme des Rechenzentrums

Konstante Quelle, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Sie wärmt auch das Speisewasser für die Dampferzeugung vor.

40–60 °C

Trocknung

Schonendes Trocknen der Myzel-Membranen über rund 48 Stunden – direkt mit der Abwärme.

22–28 °C

Wachstum

Inkubationshallen für Myzel auf Substrat werden mit Abwärme temperiert. Fermenter dagegen erzeugen selbst Wärme und müssen gekühlt werden – Adsorptions­kältemaschinen machen aus warmer Abwärme Kälte.

10–20 °C

Quartier

Die Restwärme speist Niedertemperatur- und Wärmepumpennetze für benachbarte Gebäude.

Temperaturen nach den Arbeitspapieren zum Konzept; Auslegung im Einzelfall.

Im Mittelpunkt: Myzel

Das Wurzelgeflecht der Pilze als Rohstoff

Myzel wächst in Tagen statt Jahren, auf regionalen Reststoffen wie Stroh oder Molke, und lässt sich zu ganz unterschiedlichen Materialien verarbeiten. Für die industrielle Produktion setzen wir auf die Airlift-Fermentation: Luft statt Rührwerk mischt die Kultur – schonend für die empfindlichen Pilzfäden und gut skalierbar. Dass das funktioniert, zeigt die Lebensmittelindustrie seit Jahrzehnten: Mykoprotein wird in Airlift-Reaktoren mit rund 150.000 Litern Volumen erzeugt.

Lederersatz

Myzel-Leder

Lederähnliche Flächen, gewachsen aus Pilzmyzel – wissenschaftlich beschrieben unter anderem von Jones, Gandia, John und Bismarck (Nature Sustainability, 2020). Neue Verfahren entwässern die Membran durch wiederholtes Gefrieren und Auftauen statt mit viel Hitze; nach Vernetzung mit dem Naturstoff Genipin erreicht sie rund 6 MPa Zugfestigkeit (Song et al., Journal of Fungi, 2025).

Bauen

Baustoffe und Dämmung

Heißgepresstes Myzel wird zu Platten mit hoher Festigkeit; leichte Myzel-Komposite dämmen und sind kompostierbar. Ein Werkstoff, der passt, wo Holz- und Kreislaufbau zusammenkommen.

Verpacken

Verpackung

Myzel-Formteile ersetzen Kunststoffschaum – kompostierbar, aus Reststoffen gewachsen, interessant für Lebensmittel- und Bio-Handel.

Ernähren

Lebensmittel und Wirkstoffe

Mykoprotein als alternative Proteinquelle, Edel- und Heilpilze wie Cordyceps als Nahrungsergänzung – wirtschaftlich vor allem dann, wenn die Veredelung am Standort bleibt.

Industrielle Symbiose

Was ein Prozess abgibt, braucht der nächste

  1. ReststoffeStroh, Molke und landwirtschaftliche Nebenprodukte aus der Region werden Nährboden.
  2. Myzelwächst mit der Wärme des Rechenzentrums zu Werkstoff, Verpackung oder Lebensmittel.
  3. Pyrolyseverwandelt verbrauchtes Substrat in Pflanzenkohle und Synthesegas – Wärme für Sterilisation und Pressen.
  4. BodenPflanzenkohle bindet Kohlenstoff langfristig und verbessert landwirtschaftliche Böden.
  5. Algennutzen CO₂ und Wärme für Farbstoffe und Wirkstoffe, etwa Phycoerythrin aus der Rotalge Porphyridium.
Geprüfte Bausteine

Ein Baukasten für die Bioökonomie

In Arbeitspapieren haben wir untersucht, welche Produktionen zur Wärmekaskade und zu den Stoffströmen passen – technisch, regulatorisch und wirtschaftlich.

Myzel-Werkstoffe

Kern des Konzepts: Leder, Baustoffe, Verpackung.

Schwerpunkt

Mikroalgen

Natürliche Farb- und Wirkstoffe für Kosmetik, Lebensmittel und Diagnostik.

vertieft geprüft

Edelpilze

Klassische Indoor-Zucht auf regionalem Stroh – das bewährte Standbein des Campus.

Standbein

Heilpilze

Cordyceps im Bioreaktor; tragfähig mit Extraktion und eigener Veredelung.

geprüft

Pyrolyse und Pflanzenkohle

Schließt den Kreislauf, liefert Prozesswärme und Bodenverbesserer.

geprüft

Indoor-Fischzucht

Kreislaufanlagen könnten Niedertemperatur-Wärme ganzjährig nutzen – ob das trägt, ist noch offen.

zu prüfen
Was ein Standort braucht
  • Netzanschluss im Megawattbereich, idealerweise mit eigener Übergabestation
  • Hallen mit ausreichender Höhe für Bioreaktoren und Pressen
  • Produktion konsequent in geschlossenen Räumen – ohne Geruch und Lärm für die Nachbarschaft
  • Glasfaser, Erschließung, Platz für Logistik
Forschung

Der BioHub ist als Reallabor gedacht: Materialforschung, KI-gestützte Prozesssteuerung der Fermentation und der Wärmekaskade, Anlagen- und Energietechnik, Ökobilanz. In Hof liegt die Hochschule mit passenden Schwerpunkten vor der Tür.

Stand Oktober 2026

Konzept- und Sondierungsphase. Für einen ersten Pilotstandort laufen Gespräche. Nächste Schritte: Machbarkeit und Genehmigungsfragen klären, Pilotanlage, dann Skalierung.

Gemeinsam vorankommen

Ein Campus entsteht nur in Gemeinschaft

Kein einzelnes Unternehmen trägt einen solchen Standort allein. Der BioHub soll ein Ort werden, an dem Produzenten, Forschung, Start-ups und Partner aus der Region sich gegenseitig stärken – mit gemeinsamer Energie, gemeinsamen Stoffströmen und gemeinsamem Wissen.

Die ersten Gespräche haben begonnen. Wir sind mit Partnern aus der Indoor-Landwirtschaft, der weißen Biotechnologie und der Forschung im Austausch – und suchen weitere, die mitgestalten wollen.

Mitgestalten – Gespräch vereinbaren →
  • ProduzentenEdelpilz- und Indoor-Landwirtschaft, die Wärme und Fläche suchen
  • Biotech und Start-upsMyzel, Fermentation, Algen – mit Bedarf an Pilotanlagen und Labor
  • ForschungHochschulen und Institute für gemeinsame Projekte und Förderanträge
  • RechenzentrenBetreiber, die ihre Abwärme sinnvoll nutzen wollen
  • RegionLandwirtschaft, Brauereien und Verarbeiter mit Reststoffen – und Eigentümer ehemaliger Industrieflächen
Die Frage dahinter

Ist Oberfranken der richtige Ort dafür?

Die Region lebt seit Jahrzehnten mit dem Umbruch. Anders als Regionen, die von Automobil oder High-Tech getragen wurden, haben Spinnerei und Porzellan hier schon lange an Bedeutung verloren. Zurück bleiben Industriegebäude, Netzanschlüsse, eine Tradition in Verfahrens- und Textiltechnik – und die Frage, wie es weitergeht. Unser Dossier geht ihr nach.

Zum Dossier „Oberfranken im Wandel“ →
Arbeitspapiere · auf Anfrage
  • Abwärmenutzung und Sektorkopplung eines Rechenzentrums
  • Wärmebilanz der Myzel-Fermentation im Airlift-Bioreaktor
  • Myzel-Leder: Verfahren, Potenzial und Diversifikation
  • Myzel-Produkte: Wirtschaftlichkeit, Risiken und Markteintritt
  • Mikroalgen: Potenzialanalyse und zirkuläres Modell
  • Cordyceps als Ergänzung, Indoor-Fischzucht als Option
  • Baurecht, Genehmigung und Hallenanforderungen
  • Kooperationsfelder für Forschung und Entwicklung
Dossier · Stand Oktober 2026

Oberfranken im Wandel

Von Textil und Porzellan zu neuen Industrien: Was die Region Hof und Hochfranken erlebt hat, was sie heute trägt – und warum Bioökonomie hier ein Weg nach vorn sein kann.

−87 %Beschäftigte in der bayerischen Textilindustrie, 1970 bis 2010 (105.543 → 13.476)Historisches Lexikon Bayerns
−2.457Industriearbeitsplätze in Stadt und Landkreis Hof, 2019 bis 2025IHK für Oberfranken Bayreuth, 2025
−11,1 %Industriebeschäftigung in ganz Oberfranken im selben ZeitraumIHK für Oberfranken Bayreuth, 2025
63.871 → 46.778Einwohner der Stadt Hof, 1950 und Ende 2024 – seit etwa 2011 wieder leicht wachsendBayerisches Landesamt für Statistik
bis 30 %Investitionszuschuss: Der Landkreis Hof ist 2022–2027 GRW-FördergebietRegionalförderung GRW
+56 %Shiitake-Ernte in Deutschland 2024 – Edelpilze wachsen, wenn auch auf kleiner BasisDestatis / BDC, 2025

Eine Region im Umbruch seit Jahrzehnten

Für Hochfranken ist Strukturwandel kein neues Wort. Nach 1945 lag die Region am Rand der Bundesrepublik, mit der DDR im Norden und der Tschechoslowakei im Osten. Die Zonenrandförderung glich die Nachteile teilweise aus und endete mit der Wiedervereinigung. Die Grenzöffnung brachte zunächst einen Boom, langfristig aber ein Fördergefälle zugunsten der neuen Länder. Anders als Regionen, die erst heute den Umbruch in Automobil- und Zulieferindustrie erleben, kennt Hochfranken den Wandel seit fünfzig Jahren – und hat Erfahrung darin, Flächen und Fachwissen neu zu nutzen.

Textil und Porzellan

Hof galt als „Kleiderschrank der Welt“: Spinnereien und Webereien prägten Stadt und Landkreis seit dem 19. Jahrhundert. Bayernweit schrumpfte die Textilbeschäftigung zwischen 1970 und 2010 um fast neun Zehntel – Oberfranken war einer ihrer Kernräume. Im Fichtelgebirge war das Porzellan das Gegenstück: Selb und Arzberg stehen für eine Industrie, die einst Tausende beschäftigte und heute nur noch einen Bruchteil davon. Rosenthal bündelt seine Fertigung bis Ende 2026 in Selb. Das Erbe ist sichtbar geblieben – im Porzellanikon, in den Gebäuden und im Können der Menschen.

Was heute trägt

Die verbliebenen Textilunternehmen haben sich auf technische Textilien spezialisiert – Vliesstoffe für Automobil, Bau und Filtration. Hinzugekommen sind Maschinen- und Anlagenbau, Kunststoffverarbeitung und Logistik. Trotzdem hat die Region Hof seit 2019 fast 2.500 Industriearbeitsplätze verloren; Zuwächse gibt es vor allem in Gesundheit, Bildung und Dienstleistungen. Die Bevölkerung ist im bayerischen Vergleich alt, Fachkräfte werden knapp. Stadt und Landkreis Hof gelten im Landesentwicklungsprogramm als „Raum mit besonderem Handlungsbedarf“.

Forschung vor Ort

Die Hochschule Hof forscht anwendungsnah in Instituten, die zum BioHub passen: Materialwissenschaften (ifm), Kreislaufwirtschaft der Bio:Polymere (ibp), nachhaltige Wassersysteme (inwa), Wasserstoff- und Energietechnik (iwe) und Informationssysteme (iisys). Im Projekt „Mycobuild“ entstehen Dämmstoffe aus Pilzmyzel auf regionalem Stroh. Am Campus Münchberg, hervorgegangen aus der Königlich Höheren Webschule, wird Textil und Design gelehrt; dort sitzt auch das Fraunhofer-Anwendungszentrum Textile Faserkeramiken. In der Nähe ergänzen die Universität Bayreuth mit Bioprozesstechnik und ihre Fakultät für Lebenswissenschaften in Kulmbach das Umfeld.

Warum Bioökonomie hier passt – und was dafür nötig ist

Ehemalige Industriegebäude mit Netzanschlüssen sind vorhanden, ebenso eine lange Tradition in Verfahrens- und Textiltechnik. Landwirtschaft und die Brauereidichte Oberfrankens liefern Reststoffe als Substrat. Die Lage zwischen Bayern, Sachsen, Thüringen und Tschechien öffnet Märkte, die GRW-Förderung senkt die Investitionsschwelle, und Bayern hat mit „Zukunft.Bioökonomie.Bayern“ seit 2020 eine eigene Strategie. Wunsiedel zeigt mit seinem Energiepark, wie regionale Energie gekoppelt werden kann.

Ehrlich bleiben die Hürden: hohe Strompreise, knappe Netzanschlüsse, Abwärme auf niedrigem Temperaturniveau, die oft Wärmepumpen braucht, und die demografische Entwicklung. Die gesetzliche Pflicht zur Abwärmenutzung für neue Rechenzentren (§ 11 Energieeffizienzgesetz) wird derzeit überarbeitet – ein Treiber, aber kein sicherer. Gerade deshalb setzt der BioHub auf zwei Standbeine und auf Gemeinschaft.

Quellen
a space of possibility – ein Raum voller Möglichkeiten in Ihrem Hotel.

Space Egg verbindet zwei Dinge: ein Lounge-Konzept, das ungenutzte Räume in Hotels in Orte für Kunst und Erholung verwandelt – und den Space Egg Art Workshop, in dem die Kunst dafür entsteht.

24 hgeöffnet, remote betrieben
0 €Investition für das Hotel
11großformatige Originale in Öl
2Ausstellungen: Hof 2024, Berlin 2025
Massagesessel in einer eingerichteten Lounge mit Holz und warmem Licht
Premium-Massagesessel im Loungeraum – Entspannung auf Knopfdruck, rund um die Uhr
Geschäftsfeld 2 · Space Egg

Kunst für Räume – als Lounge im Hotel und aus dem eigenen Art Workshop

Space Egg ist eine Beteiligung der Avantharo GmbH. Für Hotels bringen wir Kunst, Erholung und Betrieb in einen Raum, ohne dass das Haus investieren muss. Die Werke dafür entstehen im Space Egg Art Workshop: digitaler Entwurf, frei übersetzt von Künstlerhand in Öl und als Fine Art Print.

A
Space Egg Art Lounge

Ein Raum voller Möglichkeiten in Ihrem Hotel

  • Kunst. Drei Signaturwerke in Öl und vier thematische Serien aus dem Space Egg Art Workshop, je Standort neu kuratiert – vom deutschen Wald bis zur Referenz an Caspar David Friedrich. Wandtexte erzählen die Geschichte hinter jedem Bild.
  • Erholung. Zwei Massagesessel-Klassen mit festen Sessions von 15, 30 und 45 Minuten, 24 Stunden geöffnet, per QR-Code. Licht, Duft und Musik gehören zum Raum.
  • Editionen und Shop. Fine Art Prints der Werke in Museumsqualität, gerahmt oder hinter Acrylglas, und ein kleines Museumsshop-Sortiment aus Kunst und Well-Being – vor Ort und online.
  • Für das Hotel. Keine Investition und kein Aufwand: Das Haus stellt den Raum, Space Egg bringt Kunst, Sessel, Technik, Versicherung und Betrieb und beteiligt das Hotel am Umsatz.
  • Kunst bis ins Zimmer. Auf Wunsch kuratieren wir auch Lobby, Restaurant und Zimmer – Raumvisualisierungen zeigen vorab, wie ein Werk an der Wand wirkt.
  • Stand. Kick-off war die Ausstellung im Living Berlin im November 2025; die erste Lounge in einem Hotel ist in Planung.
B
Space Egg Art Workshop

Vom digitalen Entwurf zum Gemälde

„Die schöpferische Leistung liegt in der Transformation – im Übergang vom digitalen Entwurf zur physischen Realität.“Aus dem Manifest des Space Egg Art Studio

Im Space Egg Art Workshop entstehen Entwürfe im Dialog von Mensch und Maschine – und werden dann von Künstlerhand frei in Öl auf Leinwand übersetzt. Jedes Werk beginnt mit einer Frage: Was soll dieses Bild auslösen, wo soll es hängen, welche Geschichte soll es tragen? So entstehen Bilder für bestimmte Orte – vom Musikzimmer bis zur Hotel-Lobby.

Das Manifest lesen →

Alle Werke: Öl auf Leinwand, 2024, Space Egg Art Workshop.

Besucher vor Gemälden in der Nicoleta Gallery im Living Berlin, Kontrabass im VordergrundAusstellungsraum mit Bildschirmen und Gemälden in der Media Lounge
6.–8. November 2025 · Living Berlin

Eröffnung in der Nicoleta Gallery

Das erste eigene Kunstevent, Kantstraße 17: großformatige Ölgemälde, Live-Musik und eine Media Lounge, in der die Werke auf großen Bildschirmen liefen.

Gemälde Cliffs of Serenity auf einer Staffelei in der Ausstellungshalle in Hof
24.–27. Oktober 2024 · Hof

Kunstausstellung beim Hof Film Festival

Neun Ölgemälde, von Silent Dream bis Europa mit 200 × 160 cm. „Diese Qualität findet man sonst nur im Museum“, sagte ein Besucher – und wusste sofort: Das muss ich haben.

Betreiberin ist die Space EGG UG (haftungsbeschränkt), Berlin, Mehrheitsgesellschafterin Avantharo GmbH. Gefördert über ein Jahr durch das Berliner Startup Stipendium.

Zur Space Egg Webseite →
Vorgehen

Vier Schritte, eine Verantwortung

Wir bleiben vom ersten Gespräch bis zur Finanzierungszusage der Ansprechpartner – für Stadt, Mieter, Bank und Investor. Jede Zahl, die wir nennen, steht in einem Modell, das die Bank nachrechnen kann.

Fläche und Anschluss

Grundstück sichern, Bestand und Infrastruktur bewerten: Strom, Medien, Erschließung, Denkmalschutz.

Baurecht und Nutzer

Bauvoranfrage, Planung, Genehmigung – parallel den langfristigen Mieter oder Betreiber gewinnen.

Förderung und Finanzierung

Förderprogramme sichern, Kosten nach DIN 276 planen, Cashflow und Kapitaldienst mit den Banken abstimmen.

Partner und Übergabe

Bauunternehmen und Investor einbinden, Struktur (Share Deal, Joint Venture) umsetzen, Projekt bis zur Fertigstellung begleiten.

Menschen

Wer dahinter steht

CW

Christian Wecke

Geschäftsführer Avantharo GmbH · Geschäftsführer Space EGG UG

Projektentwickler mit Schwerpunkt Grundstücke, Baurecht und Finanzierungsstrukturen. Verantwortet die Hofer Projekte und die Gespräche mit Freistaat, Banken und Investoren.

RL

Ran Liu

Mitgründer und Geschäftsführer Space EGG UG

Verantwortet mit Christian Wecke Konzept, Kunstkuratierung und Betrieb der Space Egg Art Lounge.

Kontakt

Sprechen wir über Ihre Fläche – oder Ihren Raum.

Eigentümer von Industrie- und Konversionsflächen, Investoren mit Interesse an geförderten Wohnprojekten, Hotels mit einem freien Raum: Wir antworten in der Regel innerhalb von zwei Werktagen.

E-Mail Immobilien
wecke@avantharo.de
Telefon
0152 55726206
Space Egg
support@space-egg.de
Anschrift
Avantharo GmbH · Herthastraße 1 L · 14193 Berlin